credit by piep-vogel

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"Liebe spürt keine Last. Schwierigkeiten stören sie nicht. Sie sucht keine Entschuldigung für das Unmögliche. Denn sie denkt, dass alle Dinge rechtens sind und alles möglich ist." (engl. Schriftsteller Thomas Kamp)
17.3.13 10:45


Die Erleuchtung



Mal wieder stellt sich mir die Frage: Schicksal oder einfach nur ein heftiger Zufall?
Ich plädiere wie immer für Schicksal. Irgendeine höhere Macht wollte mir etwas sagen oder zeigen. Und ich wollte es nicht sehen.

Vergangene Nacht holte mich mein Cousin ab und wir fuhren zu meinem alten Haus. Immer wieder gehe ich während der Mittagspause dorthin, jedoch nur bis zu einem bestimmten Punkt, da ich bisher immer vermieden hab‘, dem Haus zu nahe zu kommen. Außerdem wäre es mir peinlich, wenn meine alten Nachbarn mich sehen würden. Sie würden denken, ich würde mich dafür interessieren, was aus meinem Zuhause geworden ist und wer dort nun wohnt und so. Und das will ich nicht. Im Dunkeln aber ist das alles irrelevant. Also näherten wir uns vergangene Nacht dem Haus so, wie ich es zuletzt vor mehr als 1 1/2 Jahren war.

Und dann geschah es.

Wir fuhren gerade auf den Parkplatz vor der Garage meiner ehemaligen Nachbarn um dort zu parken, als das Licht im Auto plötzlich einfach so anging. Laut meinem Cousin war das bisher erst einmal im Winter der Fall gewesen. Und wir konnten es auch nicht mehr ausmachen, da es dafür keinen Schalter gab. Wir wissen immer noch nicht woran es lag, dass das Licht die ganze Fahrt über aus war und genau beim Einparken vor der Nachbarsgarage anging.

Jedenfalls standen wir dann da. Rechts von uns befand die Garage der Neuen und gleich daneben mein Haus! Es war so ungewohnt direkt daneben zu stehen. Alles war ungewohnt. Das Haus sah bei Weitem nicht mehr so aus wie bei meinem Auszug. Aber ich konnte nicht wirklich sehr lange darüber nachdenken, denn als wir gerade mal vielleicht 10 Sekunden vor der Garage parkten, parkte einige Meter weiter an der Straße ein Auto. Ein dunkelhaariges, etwa 17-jähriges Mädchen stieg aus und rannte in unsere Richtung. Ich dachte erst es sei die Besitzerin des Parkplatzes, wo wir gerade standen und wollte uns bitten, wegzufahren. Doch sie rannte weiter. Genau auf mein Haus zu. Und dann öffnete sie die neue weiße, früher schwarze, Tür und schloss, die sich dahinter befindliche, neue weiße Haustüre auf. Kurz danach folgte ein etwa gleich alter Junge und verschwand ebenfalls hinter den Türen.

Oh Gott!!! Ich hatte gerade die "Neuen" gesehen! Ich wollte doch nur mein Haus nochmal richtig sehen und dann so was! Das Licht sollte wohl so etwas wie eine Erleuchtung darstellen. Und irgendwas wollte mir die Neuen zeigen. Aber ich wollte sie niemals sehen! Das ist zu heftig.
Es war so absurd das zu sehen. Wie meine Haustür aufgeschlossen wurde und mein Haus von anderen – als wäre es selbstverständlich – betreten wird. Noch immer habe ich das Gefühl, dass es mein Haus ist und so was zu sehen ist dann einfach nur krank und falsch. Ich habe dort die ersten 19 Jahre meines Lebens gewohnt und dann zum ersten Mal zu sehen wie Fremde mein Haus aufschließen ist einfach zu viel. Zumal ich mir die Neuen immer anders vorgestellt hatte. Mal wieder wurde eine Illusion zerstört.

Ich bin bisher davon ausgegangen, dass eine Familie mit kleinen Kindern, die höchstens 6 oder 7 sind, das Haus gekauft hat. Aber die Kinder sind schon fast erwachsen! Und wie die aussahen. Die passen nicht zu meinem Haus!

Nachdem ich das gesehen hatte, bat ich meinen Cousin wieder weiterzufahren. Gerade als wir rückwärts fuhren, kam noch ein dritter, etwas kräftigerer Junge aus dem Dunkeln und verschwand ebenfalls im Haus.

Wir fuhren einige Meter weiter und parkten dann an einer Bushaltestelle. Wir liefen zu einem Spielplatz, wo wir als Kinder oft waren und dann nochmals zum Haus. Als wir zurück am Auto waren, versuchten wir das Licht, das noch immer brannte, mit einem Flyer und Klebeband abzudecken. Währenddessen kam ein Auto aus der Richtung des Hauses langsam angefahren. Immer wieder blieb es kurz stehen und fuhr wieder weiter. Fast so als wüsste der Fahrer nicht, wohin er will. Das Auto fuhr irgendwann an uns vorbei und dann in eine Straße rein. Ganz langsam. Wenige Sekunden später, fuhr das Auto wieder langsam rückwärts zurück. Das war echt mal mega unheimlich. Mein Cousin fuhr deshalb wieder los und am Haus vorbei. Und das andere Auto kam uns zuerst tatsächlich hinterher! Schließlich haben wir es aber geschafft, es abzuhängen und konnten wieder zurück in die Nachbarstadt, wo ich wohne. Dort – einige Meter von meiner Wohnung entfernt – parkten wir an einer Gaststätte. Nur wenige Minuten später ging das Licht im Auto aus. Einfach so.

Heute Nacht träumte ich von dem etwas kräftigeren Jungen. Er hat mich gefragt, ob wir nicht Freunde sein sollen. Doch ich fand das so krank und einfach nur absurd mit diesem Jungen, der entweder in meinem alten Haus wohnt oder mit den Bewohnern befreundet ist, etwas zu tun zu haben. Aber er ließ nicht locker. Ich glaube am Ende waren tatsächlich in der Nähe vom Freundesein. Wie dumm der Traum doch war…


8.9.12 18:12


Ende



Es ist Schluss. Aus. Vorbei.

3 1/2 Jahre gehörten wir zusammen. Er war mein erster Freund. Er war 25 und ich 16. Ich dachte damals es würde für immer halten. In meiner Naivität konnte ich mir niemals vorstellen, dass man jemanden auf einmal nicht mehr liebt. Wenn man liebt dann für immer.

Und auf einmal ist es vorbei. Ich liebe ihn nicht mehr. Stattdessen liebe ich einen, der 600 km entfernt wohnt.

Es ist einfach passiert. Ich hätte niemals gedacht, als ich mich Anfang Januar dieses Jahres aus Langeweile in einem dieser oberflächlichen Chats registrierte, dass ich mich in jemanden von dort verlieben konnte. Oberflächliche Chats. Chats, in denen die Gespräche alle im Steckbriefformat stattfinden. Die nur aus Hi, wie geht’s, wie alt und woher bestehen. Doch ausgerechnet dort habe ich am 19. Januar jemanden kennengelernt, der mich seelisch mehr berührt als irgendwer anders. Der mein Herz zum Rasen und die Schmetterlinge in meinem Bauch zum Tanzen bringt. Der mit den Atem raubt. Noch nie hatte ich für jemanden solche intensiven Gefühle.

Erst wollte ich meine Gefühle ignorieren. Schon allein wegen ihm. Ich hatte soviel in die Beziehung investiert. Sollte es das gewesen sein? Es tritt jemand Neues in mein Leben, der alles aufregender erscheinen lässt. Alles ist neu und anders. Das Gefühl des Verliebtseins ist so schön. Aber deshalb eine langjährige Beziehung aufs Spiel setzen? Schon allein weil wir zusammenwohnen und wegen der Katzen wollte ich sie aufrechterhalten. Oder vielmehr mein Verstand wollte es. Ich habe ihn wirklich geliebt. Irgendwann mal. Und er war mir nach wie vor sehr wichtig. Aber mein Herz war diesmal stärker. Kämpfte gegen jegliche Vernunft. Und gewann haushoch. Endlich.

Ich wollte nicht mehr im Alltag gefangen sein. Ich wollte nicht immer vernünftig sein. Wollte mich nicht mit weniger zufrieden geben. Ich wollte nicht eine vernünftige Beziehung. Ich wollte eine Beziehung aus Liebe.

Und ich hasse mich. Schon kurz nach meinem 17. Geburtstag wusste ich, dass es nicht für immer sein würde. Er ist der verlogenste und hinterhältigste Mensch, der mir jemals begegnet ist. Schon von Anfang an hat er wegen allem gelogen. Und ich wusste ganz genau wie es enden würde. Ich wusste es 3 Jahre lang. Und ich hatte panische Angst vor dem Ende. Ich wusste es würde mich fertig machen. Ich würde es nicht verkraften. Und genau aus diesem Grund konnte ich nie Schluss machen. Es würde zu schmerzvoll werden.

Doch nun hab ich es getan. Vor 2 Monaten habe ich diesen Schwachsinn, den wir 3 1/2 Jahre als Beziehung bezeichnet haben, beendet. Und die jahrelangen Befürchtungen haben sich bewahrheitet.

Wir waren keine Woche getrennt, da waren bei ihm schon alle Gefühle für mich verschwunden und er hatte sich mit seiner Ex (deren komplette Familie, sie eingeschlossen, nicht ganz normal ist, wegen der er tausende Euro Schulden hatte und mit der er nie wieder etwas zu tun haben wollte) getroffen und pflegt bis heute intensiven Kontakt mit ihr; will wieder mit ihr zusammenkommen.

Er ist ständig weg, erzählt mir jedes kleinste Detail der uninteressanten Dinge und nur wenige Schnipsel der interessanten Sachen und wenn ich nachfrage, geht es mich nichts an, ist jedoch eingeschnappt wenn ich sage, dass ich gar nichts mehr von ihm wissen möchte. Schon allein deshalb, weil sowieso alles nur eine Lüge ist.

Ich liebe ihn nicht mehr. Doch macht es mich traurig, dass er mich bereits nach so kurzer Zeit ersetzt hatte, wo ich doch seine große Liebe war. Die, die er heiraten wollte. Ohne die er niemals leben konnte. Es war alles gelogen. Unsere Beziehung war auf einem Haufen von Lügen aufgebaut. Wer weiß was davon die Wahrheit war.

Ich hätte alles für ihn getan. Wäre für ihn gestorben. Selbst als ich bereits wusste, dass es nichts für immer ist. Habe ihm bei seinen Schulden und eigentlich bei allem geholfen. Und er hat mich von Anfang an mit Füßen getreten. Hat mich nicht unterstützt, wenn ich es gebraucht hätte. Hat immer wieder Schluss gemacht, weil er mit allem sofort überfordert war. Er konnte nicht über Gefühle reden. Statt mir Zeit zu schenken, bekam ich Handys, Parfum und Schmuck, womit ich nichts anfangen konnte. Ich wollte immer nur Zeit. Aber die war ihm zu kostbar.

Als ich ihm sagte, dass er mir mit seinem Verhalten wehtat, weil es den Eindruck erweckt, als hätte ich ihm nichts bedeutet, kam seine Standardantwort: „Das stimmt doch gar nicht!“ Er hat nicht einmal versucht mich zu verstehen. Empathie? Besitzt er nicht.

Aber mittlerweile tut er mir nur Leid. Addet eine nach dem anderen und fragt jede 2. Frau, ob sie sich mit ihm trifft. Er ist erbärmlich. Womöglich kann er einfach nicht alleine sein. Und ich bin mehr als froh, dass ich es nun endlich gewagt habe. Dass ich mich von ihm befreien konnte. Wer so jemanden als Freund hat, braucht keine Feinde mehr.

Ich lache über ihn. Er ist 29 und hat keine Ahnung, was er überhaupt will, geschweige denn wer er ist. Er ist unselbstständig und ein Heuchler. Jedoch tut es mir Leid, dass es so auseinanderging. Dass wir uns mittlerweile nichts mehr zu sagen haben und uns nur noch anschreien. Jedoch kann ich nicht so tun als sei alles in Ordnung wenn dem nicht so ist.

Ja, ich habe Schluss gemacht, aber das bedeutet doch noch lange nicht, dass mir dann egal ist, dass er sich sofort wieder mit seiner Ex trifft und was er sonst noch so macht. Er wusste selbst, dass es nicht mehr funktioniert, war aber zu bequem um die Sache zu beenden. 3 1/2 Jahre haben wir zusammengehört. Wie kann ich dann einfach so tun, als würde es mich nicht interessieren, was er mit anderen macht? Gibt es einen Schalter bei mir, den im umlegen kann, sodass ich alle Gefühle in mir abschalten kann? Leider nicht, aber ich wünschte es. Ich bin es leid. Ich bin ihn leid. Ich will ihn nicht mehr sehen und nicht mehr hören. Wer einem Menschen, den er angeblich geliebt hat, so wehtut, hat es nicht verdient, dass man weiter mit ihm umgeht, als sei alles in Ordnung. Ich ertrage ihn nicht mehr. Wann hört es endlich auf? Ich würde alles dafür tun, um diese Gefühle und Gedanken in mir abzustellen. Ich hasse mich dafür, dass es mich juckt, was er tut. Nur langsam komme ich davon weg. Viel zu langsam. Ich wünschte, es gibt eine Pille, durch die man all die schlechten Erinnerungen aus seinem Kopf verbannen kann. Leider gibt es sowas nicht. Und ich kann nur warten. Die Zeit heilt alle Wunden heißt es. Ich kann also nur hoffen, dass dem so ist.  


8.8.12 21:05


Ich warte auf dich und es regnet...



Schritt Nr. 1: Hier klicken.
Schritt Nr. 2: Sobald der Regen anfängt Video starten.



Schritt Nr. 3: Träumen und sich nach IHM sehnen! <3

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4.5.12 22:41


Sinnloses Geplapper 6#



Als ich heute mit dem Bus fuhr, stiegen an einer Station eine Mutter mit ihren zwei Kindern (der Sohn ca. 12 und die Tochter ca. 4) ein. Während die drei in den hinteren Teil des Busses laufen, meint das Mädchen zu ihrer Mutter: "Der Bus kann noch nicht weiterfahren, ich hab noch keinen Sitzplatz!" Plötzlich fährt der Bus los und das Mädchen schreit durch den ganzen Bus: "Mamaaaa, ich hab noch keinen Sitzplatz, warum fährt der Bus denn  schon?"

Herrlich. :D

23.2.12 16:18


Das Leben - ein reiner Zufall



Manchmal habe ich das Gefühl, irgendwas findet mein Leben zu langweilig und macht daraus eine Seifenoper. Plötzlich passieren Dinge, die so unglaublich sind. Bei denen man längst nicht mehr an Zufälle glaubt. Sie sind banal, beschäftigen einen aber trotzdem noch Tage später.

Dass, als ich bei einem Restaurant anrufen und einen Tisch resevieren wollte jemand hingegangen ist, der genauso wie mein Chef heißt (er hat zwar keinen seltenen Namen, aber sowas bekanntes wie "Müller" auch nicht) und sich schließlich herausgestellt hat, dass mein Telefon wohl ein Eigenleben führt und selbst anruft, wo es möchte, lass ich als lustigen Zufall durchgehen.

Dass ich meiner besten Freundin genau in dem Moment eine SMS geschrieben hab, als sie ihre an mich gerichtete Mail abgeschickt hat, ist bereits unter "Selbstverständlich" abgespeichert, da wir Seelenverwandte sind und ich sogar bereits Mamorkuchen übers Telefon gerochen hab, obwohl sie diesen mit keinem Ton erwähnt hat.

Alles noch im einigermaßen normalen Rahmen.

Aber, dass ich "zufällig" Briefverkehr mit seiner Freundin führe, ist echt zu krass! Mit ihm, meiner großen Liebe, habe ich bereits seit über einem Jahr keinen richtigen Kontakt mehr. Ich habe letztes Jahr meine Ausbildung in einer Kanzlei angefangen, seine Freundin ist erst seit diesem Jahr mit der Schule fertig und studiert nicht wie er. Nein, sie arbeitet nun bei der Stadt. Ordnungsamt. Mit denen haben wir natürlich viel zu tun. Und da arbeiten viele Leute. Aber ausgerechnet SIE antwortet auf unser Schreiben. Und es ist sie. Eindeutig. Ihr Name ist nämlich wirklich nicht weit verbreitet.

Was mich daran aber wirklich stört, ist die Tatsache, dass ich mal wieder die Einzige bin, die davon weiß. Von diesem wahnsinns "Zufall". Gut, meine Seelenverwandte weiß es zwar auch, aber die weiß sowieso alles. Mir wäre es lieber, wenn er es auch wüsste. Aber naja, wozu auch?

Was mich außerdem noch stört, ist die Tatsache, dass ich von ihnen verfolgt werde. Da will ich ihn endlich vergessen und dann passieren solche "Zufälle". Jedes Mal wenn ich kurz davor bin, von ihm loszukommen, passiert irgendwas, was mich an ihn denken und ihn vermissen lässt. Jedes verdammte Mal! Es ist fast so, als würde irgendwas verhindern wollen, dass ich ihn jemals vergesse. Ich soll mein Leben lang an ihn denken und leiden. An ihn und meine verpasste Chance. Ich könnte die an seiner Seite sein. Aber ich habs verbockt. Und irgendwas oder irgendwer will mich das niemals vergessen lassen. Danke dafür. Klappt wunderbar.
19.12.11 20:24


o_O



Ob ich mir Gedanken machen muss, wenn ich davon träume, ein Kind von Charlie Sheen zu bekommen? O_o

Naja, ist wohl immer noch besser als der Traum, in dem ich eine von Hugh Hefners Freundinnen war...

Irgendwie machen meine Träume mir z. Z. Angst. :/

3.11.11 21:10


Wie heißt das Zauberwort?



Das Zauberwort bzw. der Zaubersatz, den man braucht, um beim Media Markt eine anständige Beratung zu bekommen bzw. überhaupt beraten zu werden, lautet: "Ich glaub' ich geh' zu Euronics..."

Wahnsinn, welch Wunder dieser Satz bewirkt...
6.8.11 17:45


Tanz der Vampire



War am vergangenen Wochenende im Musical "Tanz der Vampire"... Bin eigentlich mit dem Gedanken "wird bestimmt langweilig" reingegangen und schließlich aber mit dem Gedanken "was? Schon vorbei? Gleich nochmal reingehen, weils so unbeschreiblich wunderschön war" wieder rausgegangen.
Nein, es war wirklich unglaublich schön. Kaum in Worte zu fassen. Und ich bin noch immer so "geflasht"...
Bin schon seit gestern Morgen dabei diese wunderschöne Musik ununterbrochen zu hören... Hab schon 'nen Dauerohrwurm... Aber meine Favoriten sind eindeutig folgende Lieder:








11.7.11 18:02


Sinnloses Geplapper 5#



Wenn ER sagt "du, wir sind noch am Kochen. Könnt' also 9 Uhr werden, bis ich dich anrufe" und SIE daraufhin erwidert "ne, das ist mir zu spät. Sonst lassen wirs eben heute mit dem Telefonieren", dann ist "ja okay, wenns für dich in Ordnung ist" eindeutig die falsche Antwort...
 

5.7.11 19:22


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